Neuigkeiten & Spielberichte

Der neue Herren-1-Trainer im Interview

12.08.2011 16:43 von Stefan Manhart

Sebastian Schwepcke: aus der Damen-Bundesliga nach Freising

Die Suche nach einem Headcoach für das Regionalligateam gestaltete sich für die Basketballabteilung des TSV Jahn Freising in den letzten Wochen und Monaten nicht ganz einfach. Zum Trainingsauftakt präsentierten die Freisinger nun den neuen Trainer. Es ist der 24-jährige Sebastian Schwepcke, der bislang das Bundesliga-Frauenteam des SV Germering coachte. Das Freisinger Tagblatt führte mit dem neuen Trainer zum Trainingsbeginn ein Interview.

Freisinger Tagblatt: Wo haben Sie Ihre basketballerischen Wurzeln?

Sebastian Schwepcke: Mit dem Basketballspielen habe ich in Starnberg mit etwa 13 Jahren begonnen. Das ist eigentlich sehr spät. Vorher habe ich Fußball gespielt, allerdings nicht sonderlich erfolgreich. Weil ich recht groß bin, habe ich gedacht, es vielleicht einmal mit Basketball zu versuchen. Ausschlaggebend war dann ein Freund, der mich mitgenommen hat. Dass ich dann beim Basketball geblieben bin, hing vor allem damit zusammen, dass ich rasch Freunde gefunden habe, die es bis heute geblieben sind.

FT:
 Wie sah Ihr bisheriger sportlicher Werdegang aus?

Schwepcke: 
Weil ich vom Fußball her schon gute athletische und koordinative Fähigkeit mitgebracht hatte, spielte ich schon recht bald erfolgreich Basketball und wurde schon mit knapp 15 Jahren in die Männermannschaft von Starnberg berufen. Von Starnberg wechselte ich dann nach Penzberg, wo ich in der Oberliga spielte.

FT: Welche Trainerstationen haben Sie bislang durchlaufen?

Schwepcke: In Starnberg habe ich bereits als 14-Jähriger das U10 und U12 Team trainiert und parallel dazu gespielt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nach meiner Zeit in Starnberg bin ich mit 19 Jahren Trainer der Damenmannschaft in Penzberg geworden, mit 21 Trainer der Penzberger Herren-Mannschaft. Damals habe ich die Entscheidung getroffen, zu vesuchen, Profitrainer zu werden, der Traum ist noch nicht abhackt. Als dann nach zwei Jahren die Rahmenbedingungen in Penzberg nicht mehr passten, standen mir mehrere Optionen offen. Ich entschied mich, das Frauenteam des SV Germering (2. Bundesliga) als Head-Coach zu übernehmen. Mittlerweile habe ich auch die B-Trainer-Lizenz. 

FT: 
Wie kam Ihr Wechsel von Germering nach Freising zustande?

Schwepcke: Eigentlich über einige Umwege. Stefan Manhart (Co-Trainer des TSV Jahn Freising) hat mich über Freunde kontaktiert, als er davon erfuhr, dass ich auf der Suche nach einer Männermannschaft bin, die zumindest in der Regionalliga spielt.

FT: Was war dann ausschlaggebend, in Freising zuzusagen.

Schwepcke: Meine bisherigen Erfahrungen waren, dass Vereine außerhalb der Großstadt, also quasi auf dem Lande, bessere Bedingungen aufweisen, dass vor allem der Zusammenhalt innerhalb einer Mannschaft besser ist und dass man nach dem Training gemeinsam noch etwas unternimmt, was auch für den sportlichen Erfolg wichtig ist. All das findet man beim TSV Jahn Freising vor, der eine hervorragende Jugendarbeit hat und bei dem Konstanz in allen Bereichen vorherrscht.

FT: 
Welchen ersten Eindruck haben sie von ihrer neuen Mannschaft?

Schwepcke: Einen sehr guten Eindruck, auch wenn ich erst seit kurzem da bin. Beim ersten Training waren über 20 Spieler anwesend, alle mit einer sehr großen Begeisterung.

FT: Welche Basketballphilosophie vertreten Sie?

Schwepcke: Schwerpunkt ist bei mir die Defensive, eine intensive Defensive. In der Offensive ist für mich wichtig, dass das Spiel nicht auf einen Topspieler zugeschnitten ist, der fast alle Punkte macht, sondern dass jedem Spieler von der Taktik her die Möglichkeit eingeräumt wird, zu punkten.

FT: Welche Ziele verfolgen Sie mit dem Jahn-Team?

Schwepcke: Ich muss jetzt erst einmal die Mannschaft kennenlernen. Um einen Stamm von Führungsspielern möchte dann mit den vielen Nachwuchsspielern eine neue Mannschaft formen. Für die kommende Saison ist es deshalb nicht einfach, eine Prognose abzugeben. Ich glaube, dass wir uns auf den Klassenerhalt konzentrieren müssen. Längerfristig habe ich schon vor, um die Spitzenplätze in der Regionalliga mitzukämpfen.

FT: Was machen Sie, wenn Sie nicht mit Basketball beschäftigt sind?

Schwepcke: Ich habe gerade mein BWL-Studium beendet und bin mir nicht sicher, ob in diesem Bereich meine berufliche Zukunft liegt. Vielleicht im Sportmanagement. Möglicherweise werde ich ab dem Herbst ein Lehramtsstudium anfangen. Vor zwei Monaten habe ich mich selbstständig gemacht. Ich biete mit meiner Firma vornehmlich Teambuilding an, auch Basketballbetriebssport. In bin allgemein sehr treu: Freunde, Familie, Vereine und auch bei meiner Freundin. Ich hoffe, dass ich auch in Freising Freundschaften im Basketball finden werde, die dauerhaft sind.

FT: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg und Freunde in Freising beim TSV Jahn.

Bericht Freisinger Tagblatt 12.8.2011, Peter Spanrad. 

Viel zu tun in der Sommerpause

05.08.2011 16:44 von Stefan Manhart

Ein Aufstieg, zwei neue Coaches, jede Menge Arbeit.

Abteilungsleiter Franz Lupp ist deutlich anzumerken, dass er zusammen mit seinem Abteilungsteam arbeitsreiche und anstrengende Wochen hinter sich hat. Zwei ganz wichtige Trainerposten waren neu zu besetzen. Christian Kuffer konnte als Trainer für das Frauenteam – Aufsteiger in die Bayernliga – gewonnen werden und ganz neu: Sebastian Schwepcke zeichnet ab sofort für das Männerteam (Regionalliga) als Head-Coach verantwortlich.

2011 ist für den TSV Jahn Freising ein turbulentes Jahr: 150-Jahr-Feier des Hauptvereins. Und die Basketballer sehen ihrem 40. Geburtstag entgegen. Außerdem hat die letzte Regionalligasaison im Winter auch deshalb viele Nerven gekostet, weil bis kurz vor Ende der Klassenerhalt nicht gesichert war. Das lag auch an der Gutmütigkeit der Freisinger. Als nämlich die Profitruppe von Basket Erding zum Heimspiel gegen Freising keine Halle hatte, ließen sich die Freisinger darauf ein, die Partie auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen. „Der Verband hat uns deshalb gerügt. Denn eigentlich hätte die Partie für uns gewertet werden müssen und wir hätten dann nicht so lange um den Klassenerhalt bangen müssen“, hat sich Franz Lupp nachträglich auch über das Verhalten der Erdinger geärgert.
Nach dem turbulenten Saisonende ist Abteilungsleiter Franz Lupp besonders glücklich, dass der Abteilung in den letzten Wochen wichtige Weichenstellungen im Erwachsenenbereich geglückt sind. „Ich bin sehr froh, dass Nicole Ruis für unser Frauenteam mit Christian Kuffer einen neuen Trainer organisieren konnte“, hebt Spartenchef Franz Lupp dabei die gute Teamarbeit innerhalb der Abteilung hervor.

Deutlich schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem neuen Coach für das Männer-Regionalligateam. Gojko Stojisavljevic hatte sich nach einer spannenden und sehr anstrengenden Saison verabschiedet. Er brauche eine Verschnaufpause, so seine Begründung. Derzeit konzentriert er sich auf die Ausbildung des Jahn-Nachwuchses. 
Stefan Manhart, weiterhin Co-Trainer des Regionalligateams, fädelte per Zufall den Kontakt zum neuen Trainer Sebastian Schwepcke ein. Auch wenn der Neue mit seinen 24 Jahren für einen Trainer noch extrem jung ist, hat Franz Lupp ein sehr gutes Gefühl: „Er machte in den ersten Trainingseinheiten seine Sache bestens und erreichte alle unsere Spieler.“

Wie der Kader der Regionalligamannschaft zum Saisonstart im Herbst genau aussehen wird, steht noch nicht fest. Klar ist nur, dass Jakob Kock dem verlockenden Angebot von Vilsbiburg nicht widerstehen konnte und den TSV Jahn bereits verlassen hat. Spartenchef Lupp geht derzeit davon aus, dass der Rest des Kaders aus dem letzten Jahr wieder mit dabei ist, möglicherweise sogar mit Andreas Pink, den es beruflich wieder nach Freising zieht. „Dazu kommen noch einige Spieler aus unserer Jugend“, ist Franz Lupp besonders stolz. „Allmählich profitieren wir von unserer intensiven Nachwuchsarbeit.“

Teure Einkäufe kann sich der TSV Jahn nämlich nicht leisten. „Uns Kapital ist das Herzblut, mit dem wir Basketball betreiben“, so Lupp. „Deshalb fühlen sich bei uns viele sehr wohl. Mit dem Bazillus Basketball wollen wir auch weiterhin in Freising möglichst viele infizieren.“

Den neuen Trainer Sebastian Schwepcke kann man erstmals mit seinem Jahn-Team beim traditionellen Volksfestturnier im September begutachten. Und Abteilungsleiter Franz Lupp kann jetzt beruhigt in den Urlaub fahren und Kräfte für die nächsten Aufgaben tanken.

Bericht Freisinger Tagblatt 5.8.2011, Peter Spanrad.

Aktionstag Realschule 2011

12.04.2011 11:21 von Werner Link

Gänsehaut in der Freisinger Realschule

Am 08.04.2011 fand als krönender Abschluss der Basketball Schulaktionswochen, bei welcher der Jugendleiter des TSV Jahn Freising, Werner Link, alle 5 Grundschulen besuchte, um bei den insgesamt 16 vierten Klassen an zwei Doppelstunden Probetrainings abzuhalten, der große Basketballtag für 8 fünfte Klassen der Realschule in Freising statt.

Unterstützt wurde dieser Tag von dem Wanderlehrer des BBV Sebastian Böhnlein und dem FC Bayern München, der mit Robert Maras, Markus Hübner, Darius Hall und Robert Garrett gleich 4 seiner Profis für diese Aktion abstellte.

An 6 Stationen wurden die Kinder in die Grundtechniken eingewiesen. Als „Belohnung“ gab es Autogramme und Klassenfotos von und mit den Bayern Stars. Zudem wurden zum Abschluss an alle 220 Schüler/innen die begehrten Bronzeabzeichen inkl. Urkundenheft und Gutschein für 2 Probetrainings beim TSV Jahn Freising überreicht.

Der Basketballvirus befiel an diesem Tag nicht nur die Schüler, sondern auch so manchen Lehrer. So meinte der hauptverantwortliche Sportlehrer der Schule, dass er bei dieser Atmosphäre eine Gänsehaut bekäme, wenn er all diesen begeisterten Schüler in seiner Sporthalle zusehen dürfe. Die Schulleitung äußerte den dringenden Wunsch, diese Veranstaltung im nächsten Jahr zu wiederholen. Werner Link

Artikel im Freisinger Tagblatt vom 12.04.2011

Interview zum Saisonausklang 2012

25.10.2010 22:12 von Franz Lupp

Bericht im Freisinger Tagblatt, mit Peter Spanrad

Die Regionalliga-Basketballer des TSV Jahn Freising beenden am Samstagabend die Saison mit dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten TSV OH Deisenhofen (19.30 Uhr Luitpoldhalle). Für die Gäste geht es noch um die Vizemeisterschaft und damit um den Aufstieg, für die Freisinger hat die Partie nur noch rein statistischen Wert. Sie können sich auf ein schönes Abschlussspiel konzentrieren. Unsere Zeitung hat zum Saisonausklang mit Abteilungsleiter Franz Lupp und Jugendleiter Werner Link über die abgelaufene Saison und über die Zukunftspläne der Jahn-Basketballer gesprochen.

FT: Sportlich gesehen sind die letzten Wochen für das Regionalligateam, aber auch für viele Nachwuchsmannschaften der Jahn-Basketballer sehr erfolgreich verlaufen. Welches Resümee ziehen Sie aus der Saison?
Franz Lupp: Aufgrund von Verletzungen musste unser Regionalligateam ein Tal durchleben. Viele Leute waren besorgt, ob es den Klassenerhalt packen kann. Weil ich unsere Mannschaft und ihre Qualitäten gut kenne, hatte ich nie Sorgen, dass wir absteigen könnten. Wir haben vor allem auch mit Gojko Stojisavljevic einen super Trainer. Der TSV Jahn Freising muss sich glücklich schätzen, einen solchen Trainer zu haben. Er ist mit Herzblut dabei und er ist mit dem Verein tief verbunden und fühlt sich als echter Freisinger.
Werner Link: Im Jugendbereich haben wir mit 13 Mannschaften am Punktspielbetrieb teilgenommen, so viele wie noch nie. Wir haben alle Altersklassen besetzt und haben auch in der Jugend einige Erfolge feiern können. Wir können mit unserer Jugendarbeit mittlerweile mit den besten Vereinen in Oberbayern mithalten. Die viele Arbeit im Nachwuchsbereich in den letzten Jahren hat sich gelohnt. Leistungsmäßig verfügen wir auf alle Fälle noch einen Puffer nach oben. Derzeit besuchen wir die vierten Klassen der Freisinger Grundschulen, um Interesse bei den Kindern für Basketball zu wecken.
Lupp: Wir müssen dem Basketballförderverein dabei danken, der dieses Schnuppertraining finanziell unterstützt.

FT: Was die Arbeit in Ihrer Abteilung allgemein betrifft, hat es vor kurzem bei der Jahreshauptversammlung des TSV Jahn Freising Irritationen gegeben.
Lupp: Ja, es hat bei uns Irritationen hervorgerufen, dass der 1. Vorsitzende des TSV Jahn Freising, Anton Dötterböck, der Abteilung vorgehalten hat, dass sie deutlich mehr Geld ausgebe, als die Mitglieder der Abteilung an Beiträgen bezahlen. Man muss bedenken, dass wir 16 Mannschaften, davon 13 im Jugendbereich, im Spielbetrieb haben. Wir müssen dafür Verbandsabgaben zahlen und Schiedsrichtergebühren, Trikots müssen angeschafft werden oder Bälle.
Link: Es hat schon immer eine Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben gegeben. Früher ist der Hauptteil des Geldes in die erste Männermannschaft geflossen, heute in die Jugendarbeit. Es war vor vier Jahren unser Ziel, dass wir die Nachwuchsarbeit forcieren, auch in Absprache mit dem Hauptverein. Bei der Regionalligamannschaft ist es so, dass sie alles, was außerhalb des Wettkampfes anfällt, sie selber finanziert. Sie ist eine reine Amateurtruppe.

FT: Welche Konsequenzen aus den Vorwürfen des Hauptvereins zieht die Basketballabteilung?
Lupp: Wir werden uns in nächster Zeit zusammensetzen, um Verbesserungsvorschläge auszuarbeiten und dabei schauen, wo es ein Einsparungspotential gibt. Auch die Überprüfung des Abteilungsbeitrags steht auf der Tagesordnung. Allerdings muss man dabei auch bedenken, dass ein Verein auch von der Solidarität aller Mitglieder lebt. Denn sonst könnten die Basketballer mit ihren 400 Mitgliedern einen eigenen Verein gründen. Basketball gibt es seit den 1970er Jahren beim TSV Jahn Freising. Werner Link und ich gehören zu den Urgesteinen. Wir beabsichtigen schon, dass Basketball beim TSV Jahn Freising weiterlebt. Anton Dötterböck hat unsere Arbeit bei der Jahreshauptversammlung ausdrücklich gelobt, die finanzielle Sache aber vielleicht sehr unglücklich öffentlich formuliert.

FT: Wie sehen die Planungen für die kommende Saison aus?
Lupp: Wir sind natürlich überglücklich, dass Gojko Stojiavljevic weiterhin bei uns Trainer sein wird. Es hat genügend Anfragen von anderen Vereinen gegeben. Die Regionalligamannschaft werden Andreas Pink (berufsbedingt) und Jakob Kock (Studium) verlassen. Zwei bis drei junge Leute aus dem eigenen Nachwuchs haben das Potential, in das Regionalligateam reinzuwachsen. Außerdem stellen wir immer wieder fest, dass aus dem Umland Basketballer nachfragen, ob sie bei uns mitmachen können, weil das Klima in der Mannschaft und in der Abteilung bestens sei. Wenn wir weiterhin so viele Jugendmannschaften im Spielbetrieb haben werden, wird das auch etwas kosten. Aber uns freut es, was wir in den letzten Jahren entwickelt haben. Unser Unterbau stimmt. Dazu gehört auch, dass wir mittlerweile über 15 ausgebildete Trainer verfügen und noch über etliche weitere Helfer im Trainingsbetrieb.
Link: Man muss hier auch betonen, dass der TSV Jahn Freising als Hauptverein – trotz der momentanen Irritationen - für ausgezeichnete Rahmenbedingungen sorgt. Es stehen uns beispielsweise Vereinsbusse zur Verfügung.

Ältere Herren1-Artikel lesen?

04.10.2010 00:40 von Stefan Manhart

Mit dem Start der neuen Basketball-Freising-Website im Oktober 2012 haben wir auch die Nachrichtenbereiche komplett neu gestartet. Fast alle älteren Berichte sind jedoch weiterhin in unserem Archiv verfügbar:

www.basketball-freising.de/archiv/

U17w-Turnier in Wien

04.08.2010 21:52 von Werner Link

Das „World Sports Festival 2010“ mit Freisinger Beteiligung

Die U17 Basketballerinnen des TSV Jahn Freising nahmen vergangenes Wochenende am „World Sports Festival 2010“ in Wien teil. Los ging’s bereits am Donnerstag nach der Schule in Richtung Wien.

Während der 8 Stunden Zugfahrt hatten die 9 Mädels eine Menge Spaß. Um 22:00 Uhr erreichten wir endlich die Eventpyramide in Wien, der „Zentrale“ des Festivals, der sogenannten „Players Town“. Von dort aus ging es dann weiter in unsere Unterkunft für die nächsten Tage nach Wien - Mödling. Schnell die Betten überzogen und Süßigkeiten ausgepackt wurde es dann auch schon Zeit ins Bett zu gehen, da am nächsten Tag schon früh die ersten der insgesamt 5 Spiele anstanden. 

Freitag um 8:00 stand das Frühstück auf dem Programm. Anschließend erkundeten wir das Gelände mit 5 Hallen, in denen die Spiele der nächsten Tage stattfanden. Spannend wurde es dann um 10 Uhr, als unser erstes Spiel begann und wir gegen ein Team aus Kenya antraten. Gewonnen wurde dieses mit 63:2 nach zweimal 15 Minuten Spielzeit. Zwei Stunden später mussten die Mädels erneut auf den BasketballCourt, diesmal gegen SBK Barotin aus Tschechien. Endstand war diesmal 19:36, leider für die Gegner. Am Freitag stand nur noch ein Spiel gegen Arvidsjour Basket aus Schweden an und nachmittags dann ein Versorgungseinkauf im Supermarkt.

Geduscht und gestylt ging es um 18:45 Uhr mit dem Shuttle-Bus zur Südstadt, wo die Eröffnungsfeier stattfand. 26 Nationen nahmen an dem Sportfestival teil, welche einzeln und jeweils mit Nationalhymne in das Stadion eingelaufen sind. Anschließend wurde noch ein tolles Abendprogramm geboten, Feuerwerk inklusive. 

Am Samstag hieß es noch früher aufstehen, da das erste Spiel schon um 9:00 Uhr los ging. Leider haben wir dieses, sowie auch das darauffolgende verloren, gegen das Team Liberty aus den USA und das Team Back2Basic, ein USA – ArmyTeam. Da wir bereits mittags mit allen Spielen fertig waren, ging es ab ins Mödlinger Stadtbad zum Abkühlen. 
Am Abend war Party angesagt. In der großen Eventpyramide fand die „Players Party“ statt. Für die 2 Trainer ging’s zum Fußball schauen.

Nach einem sehr anstrengenden Wochenende hieß es Sonntag 6:00 Abfahrt nach Freising. Aber es war für alle klar – im nächsten Jahr werden wir sicher wieder dabei sein. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Eltern für die Erlaubnis und die Unterstützung bei diesem Vorhaben, bei den Schulen, die durch ihre Befreiung ermöglicht haben rechtzeitig anzureisen und beim Förderverein für die Bezuschussung zu diesem Erlebnis. Nicole Ruis und Julia Grabenweger

U14m schafft Qualifikation für Bezirksliga

10.07.2010 22:03 von Franz Lupp

Spannende Quali bei tropischen Temperaturen

Mit dem Einzug in die Bezirksliga schaffte erstmals eine Jugendmannschaft des TSV Jahn Freising den Sprung in die oberste Spielklasse im deutschen Basketball der U14. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft, Trainer Pavel Zeitsev, Co-Trainer Mladen Juric und der Jugendleitung unter Werner Link.

Die Anfahrt zur alles entscheidenden 2. Qualifikationsrunde zur Bezirksliga wurde schon zum Krimi. Bei tropischen Temperaturen begaben sich unsere U14 Jungs auf den Weg nach Rosenheim. Hier ging es gegen den letztjährigen oberbayerischen Meister SB Rosenheim sowie TSV Neuoetting .Der Gewinner bekam einen der letzten 5 Plätze für die Bezirkliga zugesprochen, welche die 10 besten Teams von gesamt Ober und Niederbayern beinhaltet. Da die A8 durch einen Unfall Vollsperrung hatte fuhr man 120km über Land und kam doch noch 20min vor Spielbeginn an. Doch unser Trainer Pavel aus München kommend hörte die Sperrung zu spät. Unsere Gegner versuchte diese Situation auszunutzen und bestanden darauf pünktlich anzufangen und erhofften sich hierdurch wohl einen Sieg am grünen Tisch, da auch die Spielerpässe noch beim Trainer waren .Diese müssen bis spätestens zur Halbzeit vorliegen. So startete die Mannschaft die gleich gegen Rosenheim im vermeintlichen Endspiel antreten musste, mit einem mitgereisten Vater als Co-Trainer an. Zu alle dem meldete sich einer der Schiedsrichter krank, sodass dieses hochkarätige Spiel von nur einem Schiedsrichter geleitet wurde.

Die Mannschaft begann zu Beginn aufgeweckt und führte schnell 8:2 gegen den körperlich unterlegenen Gegner, um dann in einen überheblichen Trott zu verfallen. Bis zum Beginn des 2. Viertel schmolz der Vorsprung auf 28:26 zusammen. Im 2. Viertel beging unser Topcenter der sich schon mit 16 Punkten im 1. Viertel eintrug drei leichtsinnige Fouls und musste auf die Bank um für die 2. Halbzeit geschont zu werden. Plötzlich drehte sich das Spiel und Rosenheim führte mit 10 Punkten. Nach 2 Auszeiten in den letzten 3 Minuten (vorsorglich genommen um das Eintreffen unsers Trainers zu sichern) kam man auf 4 Punkte zum 44:48 heran. Gerade noch rechzeitig kam Pavel, völlig entnervt nach 2.5h im Stau, mit den ersehnten Spielerpässen. In der 2. Halbzeit ging nun ein Ruck durch die Mannschaft. Nico Heitz und Christian Bialas trafen nach Belieben, auch der starke Topscorer von Rosenheim konnte ausgeschaltet werden.

So führte man zum letzten Viertel mit 69:63. Im letzten Viertel gingen den Rosenheimern die Kräfte aus und man siegte am Ende verdient mit 95:75. Das anschließende Spiel gegen Neuoetting war nur noch eine Pflichtaufgabe bei der man mit 87:42 ruhig aufspielen konnte. Alle Spieler zeigten schön Spielzüge und trugen sich in die Korblegerschützenliste ein. Peter Peisker

U10-Turnier in Landshut

18.06.2010 21:58 von Franz Lupp

Souveräner 1.Platz der U10 zum Abschluss der Saison!

Freising nahm mit zwei Mannschaften der U10 (Jahrgänge 2000 bis 2002) am Turnier in Landshut am 13.06.2010 teil. Freising 1 gewann all seine 4 Spiele und wurde souveräner Sieger des Turniers. Das erste Spiel gegen die starken Wasserburger, die am Ende zweiter wurden, gewann Freising 1 mit 21 : 13. Die gute Verteidigung der Freisinger war für den Sieg ausschlaggebend. Das zweite Spiel gegen Dingolfing wurde knapp mit 19 : 15 gewonnen. Viele Würfe gingen am Korb vorbei und die Verteidigungsarbeit wurde etwas vernachlässigt. Am Ende war die geschlossene Mannschaftsleistung für den Sieg ausschlaggebend.

Das dritte Spiel gegen Landshut war heiß umkämpft. Die Landshuter führten lange Zeit. Doch im letzten Viertel gaben die Freisinger noch mal alles, rissen das Ruder mit viel Kampfeinsatz herum und gewannen noch mit 32 : 24. Das letzte Spiel gegen die zweite Mannschaft aus Freising war lange Zeit ausgeglichen bis am Ende doch die Freising 1 mit 26 : 15 die Oberhand behielt. 

Freising 2 war nicht so erfolgreich, aber zeigte manch schöne Spielzüge und kamen oft zum Korbwurf. Jedoch tänzelte der Ball meist am Ring vorbei. Daher reichte es für Freising 2 nur für den 5. Platz. Es machten allen viel Spaß und jeder Spieler und jede Spielerin bekam eine Medaille. Mechthild Hamberger

Bericht Abteilung Basketball 2009

12.03.2010 22:13 von Franz Lupp

Auch dieses Jahr möchte ich den Zustand der Basketballabteilung als sehr gut bezeichnen. 
Basketball gibt es seit über 40 Jahren beim TSV Jahn Freising, und wenn unsere Arbeit weiterhin so gut läuft, bin ich eigentlich sehr optimistisch. 

Ende 2009 bestand unsere Abteilung aus über 425 Mitgliedern, gegenwärtig haben wir 395 Mitglieder. Die Kündigungen werden bekanntlich zum Halbjahr bearbeitet. Von diesen 395 Mitgliedern sind 63% Kinder und Jugendliche. Von diesen 396 Mitgliedern nehmen ca. 250 am Spielbetrieb teil, davon sind 76% Jugendliche bzw. Kinder. Unser Abteilungswachstum besteht zwar immer noch, aber sie ist nicht mehr so steil. Wir kommen halt langsam an die Grenzen unserer Hallenkapazität..... 

Trotzdem so viele Mitglieder müssen auch gut betreut werden, sonst verlieren wir sie wieder. 
Und unsere Mitglieder werden gut betreut: Gegenwärtig haben wir 20 Betreuer: 1 B-Trainer, 10 C-Trainer, eine Jugendübungsleiterin, eine Übungsleiterin mit A-Schein, 5 D-Trainer, 2 Übungsleiterhelfer. Und die nächsten Interessenten haben sich schon gemeldet.

Auch unsere Schiedsrichtersituation hat sich erfreulich gebessert: Wir verfügen über 9 C-Schiedsrichter und 3 D-Schiedsrichter. Gegenwärtig sind wir guter Hoffnung das 2 von den D-Schiedsrichtern bis Ende April ihre Praxisprüfung absolvieren. Das wären dann 11 C-Schiedsrichter. 

Gegenwärtig decken wir eine Spannbreite von 4 bis zu 60 Jahre ab, mit 4 Spielgruppen und 16 Mannschaften die am Ligabetrieb von Kreisklasse bis Regionalliga II teilnehmen. Als Novum haben wir Ende letztes Jahr eine U6mixed, Bewegungsspiele mit und ohne Ball, eingeführt. Diese Gruppe ist gut angelaufen und Mechthild mit Helferin Anabell ist mit 25 Kindern gut beschäftigt. Wir haben eine U8 als Vorstufe zum Spielbetrieb. Wie gesagt, im Spielbetrieb stehen folgende 16 Mannschaften: 2x U10mixed, 2x U12m, 1x U12w, 2x U14m, 2x U15w, 2x U16m, 1x U17w, 1x U18w, 1 Damenteam und 2 Herrenmannschaften.

Über den sportlichen Erfolg möchte ich hier eigentlich nicht viel sagen, da einerseits die Saison noch läuft andererseits Ihr dankbar seid wenn ich mich kurz fasse. Ich verweise auf unsere Homepage www.basketball-in-freising.de wo man sich über die einzelnen Mannschaften sehr gut informieren kann. Wir sind zufrieden über die Erfolge. Ich möchte hier aber doch die exzellente Arbeit von Gojko herausstellen, der ständig beweist wie man mit Wissen und Können als gesunder Amateurverein erfolgreich am semiprofessionellen Ligabetrieb teilnimmt. Und das gegen physisch stärkere Teams. Wir können und wollen halt keine Amerikaner kaufen, die eine Oberligamannschaft schlagartig in die Pro-B führen. Als Informatiker erinnert mich das halt an die vergangene Neue-Markt-Blase.

Das 26. Freisinger Basketball-Volksfestturnier für Herren und Damen war wieder ein voller Erfolg, genau wie das 7. Freisinger Hobbybasketballturnier. Wieder ein Höhepunkt war das BB-Camp der U12/14-Jugend in Mühldorf. 50 Jugendliche mit 8 Betreuern führten ein dreitägiges Trainingslager in Mühldorf durch. Das allgemeine Feedback von allen Seiten war wieder sehr positiv.

Ich bedanke mich hier bei allen meinen Übungsleitern, meinen Schiedsrichtern, allen Helfern und vor allem bei Werner Link. Eine so große Zahl von Trainern, Schiedsrichtern, Teams und Aktiven problemlos zu organisieren, ist nur mit großem Einsatz zu bewältigen. Ohne unsere gute Zusammenarbeit wäre dies all nicht möglich. 

Unsere Zusammenarbeit mit dem Freisinger Tagblatt möchte ich gerne hervorheben. Die Berichterstattung ist hier so umfassend wie ich es von einer Lokalzeitung erwarte. 

Ich möchte an dieser Stelle noch unseren Sponsoren, der Firma Intertec, Das Marriott Hotel Freising, die Firma design.s, der Firma Sittenauer, der Flughafen-Gesellschaft und dem Förderverein für Basketball für ihre Unterstützung danken. Ebenso die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Freising, der Karl Meichelbeck-Realschule und den Hausmeistern.

Franz Lupp & Werner Link

 

Trainingslager 2009 in Mühldorf

04.11.2009 21:49 von Werner Link

2. Mühldorfer Basketballcamp

Vom 31.10. – 02.11.2009 fand das diesjährige Jugend Basketballcamp des TSV Jahn Freising statt. 47 Kinder und Jugendliche der Basketballabteilung des TSV Jahn Freising machten sich mit ihren 8 Betreuern am Samstag Morgen auf nach Mühldorf. Dort wurde an den 2 ½ Tagen in mehreren Trainingseinheiten an verschiedenen Stationen die Grundtechniken gelehrt und geübt. Im 1 – 1 Wettbewerb konnten sich die Kids messen, so dass am Ende des Camps die jeweiligen Sieger geehrt werden konnten. Zudem fanden Teamspiele statt. Die Höhepunkte waren aber zweifelsohne das Spiel Mädchen gegen Jungs, bei dem sich die Jungs durchsetzen konnten und am letzten Tag der Vergleich „Camp All Stars“ gegen „Camp Old Stars“ (Betreuer).

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit konnten sich letztendlich die Oldies (mit freundlicher Unterstützung der doch noch sehr jugendlichen Oldies Miriam, Julia, Kati, Denis und Mladen) dank ihrer Routine und ihrer überragenden Kondition ;-)) aber doch wieder durchsetzen. Zudem wurden in den beiden Altersgruppen U12 und U15 noch jeweils ein „Champ of the camp“ geehrt. Hierbei gingen die Ergebnisse vom 1 – 1 Wettbewerb, Teamspiele, Shoot out und zudem das soziale Verhalten (fair play) in die Bewertung mit ein. In der Altersklasse U12 konnte diesen begehrten Titel Tim Peisker, bei der U15 Lisa Tschernich gewinnen! Herzlichen Glückwunsch!!!

Zu guter letzt möchte ich natürlich nicht unterwähnt lassen, dass auch die Freizeitaktivitäten nicht zu kurz kamen! So hatten die Kids ausreichend Zeit die Vorzüge einer Jugendherberge zu genießen… Der Freizeitraum mit Tischtennisplatte und Kicker war gut frequentiert und auf den Zimmern und den Gängen herrschte jederzeit eine fröhliche Stimmung.

Bedanken möchte ich mich vor allen Dingen bei den Betreuern ohne Nerven (Julia, Miriam, Kati, Franz, Mladen, Denis und Pavel). Zudem dem TSV Jahn Freising und unserem Förderverein, welche dieses Unternehmen wieder unterstütz haben!!! Werner Link

Interview mit der Abteilungsleitung

10.10.2009 22:14 von Franz Lupp

Freisinger Tagblatt, Peter Spanrad vom 10.10.2009

Mit einem Auswärtssieg sind die Regionalligabasketballer des TSV Jahn Freising viel versprechend in die neu Saison gestartet. Unsere Zeitung hat mit Abteilungsleiter Franz Lupp und Jugendleiter Werner Link über die Ziele und Zukunftspläne der Abteilung gesprochen:
FT: Welche Ziele verfolgt die Basketballabteilung des TSV Jahn Freising in absehbarer Zukunft?
Franz Lupp: Wir wollen einen kontrollierten und natürlichen Fortschritt fördern. Froh sind wir zum Saisonstart, dass wir für unser Frauenteam mit Christoph Stolp einen neuen Trainer gefunden haben. Die Mannschaft steht hinter ihm. Er und die Mannschaft haben für die Zukunft Ambitionen, sodass sich Fortschritte abzeichnen, vor allem weil auch die jungen Spielerinnen voll mitziehen.
Werner Link: Im Jugendbereich haben wir im letzten Jahr versucht, einige Mannschaften von der Kreisliga in die Bezirksliga zu hieven. Das hat nicht in allen Bereichen geklappt. Da haben wir schon ein wenig Lehrgeld bezahlt. Wir mussten erkennen, dass für manche unserer Nachwuchsteams das Leistungsniveau noch nicht reicht. Heuer gehen nur zwei Jugendmannschaften in der Bezirksliga an den Start. Der Zuspruch der Jugendlichen ist insgesamt sehr gut, aber wir wollen uns in Zukunft noch Aktionen überlegen, um noch mehr Jugendliche zu motivieren, Basketball bei uns zu spielen. Einsteigen kann man bei uns immer. Wir haben in allen Altersbereichen zweite Teams, die nicht so leistungsorientiert trainieren.
FT: Wie sieht die Entwicklung in der Regionalligamannschaft aus?
Franz Lupp: Wir benötigen auf Dauer ein starkes Regionalligateam, das einen wichtigen Vorbildcharakter für den Nachwuchs darstellt. Unsere jetzige Mannschaft muss auf alle Fälle noch zwei bis drei Jahre durchhalten, bis unsere Nachwuchsspieler soweit sind, dass sie in der Regionalliga mithalten können.
FT: Das Regionalligateam macht heuer einen sehr starken Eindruck. Ist ein Aufstieg keine Option?
Franz Lupp: Der Aufstieg ist kein Thema. Denn dazu wären semiprofessionelle Strukturen nötig. Die können wir derzeit nicht schaffen. Es sind dazu in Freising auch keine finanzkräftigen Sponsoren in Sicht.
Werner Link: Um in diese Richtung zu denken, müssen wir im Nachwuchsbereich und im Bereich unserer zweiten Mannschaft erst den nötigen Unterbau schaffen.
FT: In Erding hat man in den letzten Wochen eine Profimannschaft installiert, die sich das Ziel 2. Bundesliga gesteckt hat. Entsteht hier eine Konkurrenz, die Zuschauer und Spieler abwandern lässt?
Franz Lupp: Ich bin mir sicher, dass uns unsere Fans die Treue halten werden. Man muss erst einmal abwarten, ob das Profiunternehmen in Erding so reibungslos klappen wird, wie es sich die Verantwortlichen vorstellen. Die Erfahrung lehrt, dass man eine Seifenblase produziert, die dann rasch platzen kann. 
Werner Link: Für unser Talent Jakob könnte es vielleicht einmal interessant sein zu wechseln, vorausgesetzt Erding spielt dann tatsächlich höher als wir. Der Rest unserer Mannschaft ist wohl beruflich gar nicht in der Lage, den Aufwand für ein semiprofessionelles Team zu betreiben. Für unsere Spieler ist es vor allem auch wichtig, dass sie sich im Umfeld unseres Vereins wohl fühlen.
Lupp: Wir wollen an unserem Drei-Säulen-Modell (leistungsorientiert Sport, intensive Nachwuchsarbeit und Breitensportangebot) nichts ändern. Wir sehen sehr gelassen nach Erding und sehen keine Gefahr für uns.

Ältere Jugend-News lesen?

01.10.2009 22:01 von Stefan Manhart

Mit dem Start der neuen Basketball-Freising-Website im Oktober 2012 haben wir auch die Nachrichtenbereiche komplett neu gestartet. Fast alle älteren Berichte sind jedoch weiterhin in unserem Archiv verfügbar:

www.basketball-freising.de/archiv/

Servus!

Willkommen auf der Website der Basketball-Abteilung des TSV Jahn Freising.

Wir halten Euch hier auf dem Laufenden über unsere Abteilung, die Teams und ihre Coaches sowie einiges mehr. Die meistbesuchten Seiten sind diese hier: